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Wenig Licht - Viel Schatten

Die Ergebnisse waren wenig zufriedenstellend, sollten aber, wenn auch nicht an dieser Stelle, differenzierter betrachtet und genauer analysiert werden.

von Friedhelm Erben

24.09.18. Wenig Licht - Viel Schatten

Am 15./16.09. und damit ungewohnt früh in der Saison, fand in Mülheim die 1. DBV Rangliste U15 / U17 statt.

Die Ergebnisse waren wenig zufriedenstellend, sollten aber, wenn auch nicht an dieser Stelle, differenzierter

betrachtet und genauer analysiert werden.

AK U15 ( Bilanz 3:17 )

In den Doppeln gab es einen 8. Platz für Jonathan Suprijadi und Frieder Tausch, die auch auf dieser Position

gesetzt waren, sowie 2x Platz 13 für Beatrice Pavia / Laura Kleeb und Marlon Habeck / Moritz Miller.

Sämtliche Spiele wurden erst im 3. Satz und hier teilweise erst in der Verlängerung gegen die Spieler aus BW

entschieden.

Im Einzel gingen Sandora Göhlich, Eric Meng, Jonathan, Frieder und Marlon an den Start. Sandora belegte

nach 2 Niederlagen ebenso wie Frieder und Eric Rang 19, für Marlon steht der 17. Platz zu Buche.

Jonathan konnte sich im Mittelfeld platzieren und belegte Rang 12.

AK U17 ( Bilanz 4:8 )

Ramona Zimmermann trat mit Sandora, die damit eine AK aufrückte, an. Nach 2 Siegen und 2 Niederlagen

belegten die beiden einen guten 6. Platz. Für Sarina Grimm und Madeleine Singer lief es nicht ganz so gut.

Obwohl sie teilweise nah dran waren, gab es 2 Niederlagen und somit Rang 13.

Lukas Bihler und Lennart Luntz, die sich als jüngere Jahrgänge qualifiziert hatten, zeigten trotz einiger

Leistungsschwankungen eine ansprechende Leistung. 2 Siege und 2 Niederlagen bedeuteten am Ende Rang 11.

Im Einzel war der BWBV einzig durch Ramona vertreten, die als ungesetzte Spielerin direkt gegen die Nummer 1

der Setzliste antreten musste. Trotz deutlich verbesserter Laufarbeit war dies eine nicht zu lösende Aufgabe.

Im 2. spiel gab es eine hauchdünne 3-Satz Niederlage und somit einen v.a. für Ramona enttäuschenden 13. Rang.

Nach übereinstimmender Einschätzung der anwesenden Trainer ist das auf der Ergebnisebene enttäuschende

Abschneiden v.a. auf 4 Faktoren zurückzuführen :

1. Unzureichende Schlagsicherheit bei den Basics und unter Druck

2. Große Defizite im Racketspeedbereich

3. Zu wenig ausgeprägte taktische Fähigkeiten

4. Fehlende mentale Stärke bei engen Spielständen

Vor der Rückfahrt gab es ein ausführliches und konstruktives Gespräch an dem alle Spieler sowie die Trainer teilnahmen.

Auch wenn für die nächste Rangliste keine Wunderdinge zu erwarten sind, werden alle Beteiligten versuchen kleine

Schritte in die richtige Richtung zu tun.

Friedhelm Erben